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Entstehungsgeschichte

 

 

Als in Kappel die Hexen los waren und die Schudis durch die Wirtschaften zogen, trafen wir uns mal wieder in der Kappler Funzel. Zu später Stunde ... und ein paar Weinschorle intus kam uns die Idee eine Häsgruppe zu gründen.
Gesagt getan, fragten wir in unserem Freundes-, Bekannten- und Arbeitskreis nach, ob sich nicht ein paar Gleichgesinnte finden würden. Schon bald wurde klar, daß aus unserer Weinlaune ernst werden könnte. Bei einem ersten Treffen aller Interessierten im Kappler Schützenhaus versuchten wir unseren Ideen ein Bild zu geben. Das Häs sollte einen Bezug zu Kappelrodeck haben, verbunden mit dem Wein und der "Hex vom Dasenstein". Pate für die Maske stand der Ziegenbock auf dem die Kappler Hex reitet.
Am Ende dieses Abends war klar: wir gründen die "Kappler Rebgaise".
Als nächstes Stand der Besuch beim Oberkircher Bildhauer "Duksch" auf dem Plan, der aus unseren Vorstellungen eine Holzmaske fertigte. Die Verbindung zu Kappelrodeck und der "Reb"gais wurde in Form einer Traube am Mund dargestellt.
Nachdem dann alle Schwierigkeiten beiseite gelegt und alle Behördengänge erledigt waren, wurden wir am 27. August 2002 offiziell als "NZ Kappler Rebgaise e.V. 2002" ins Acherner Vereinsregister eingetragen ... und die Gaisen konnten endlich mit den Hufen scharren, ganz unter dem Motto: "Mir beiße net, mit meckre nur."

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